Unterlagen
Datenschutzerklärungen, Verzeichnisse, AVV, TOM, Löschregeln, Richtlinien und bestehende Vorlagen.
Datenschutz-Audit für Unternehmen
Ein Datenschutz-Audit zeigt, wo Ihr Unternehmen steht. Ich prüfe die wichtigsten Unterlagen, Prozesse und Risiken und erstelle daraus eine verständliche Übersicht mit Prioritäten und nächsten Schritten.
Warum ein Audit?
Oft gibt es schon Datenschutzerklärungen, AVV, einzelne Vorlagen, alte Schulungen oder Listen von Verarbeitungstätigkeiten. Trotzdem bleibt die Frage: Ist das noch aktuell? Fehlt etwas Wichtiges? Wo ist wirklich Handlungsbedarf?
Ein Datenschutz-Audit bringt Ordnung hinein. Es trennt dringende Punkte von späteren Aufgaben und macht sichtbar, welche Maßnahmen mit überschaubarem Aufwand viel Sicherheit bringen.
Prüfbereiche
Datenschutzerklärungen, Verzeichnisse, AVV, TOM, Löschregeln, Richtlinien und bestehende Vorlagen.
Umgang mit Auskunft, Löschung, Datenpannen, Bewerbungen, Beschäftigtendaten, Dienstleistern und neuen Tools.
Welche Punkte sind rechtlich oder praktisch kritisch? Wo drohen Beschwerden, Kundenfragen oder Probleme mit Dienstleistern?
Was sollte sofort erledigt werden? Was kann warten? Welche Schritte sind realistisch und sinnvoll?
Ablauf
Das Ziel ist keine monatelange Prüfung. Der Check soll schnell Klarheit bringen und danach eine gute Entscheidung ermöglichen: einzelne Lücken schließen, DSB-Pflicht prüfen oder laufende Betreuung aufbauen.
Wir klären Branche, Unternehmensgröße, Systeme, wichtigste Datenarten und den Anlass der Prüfung.
Die vorhandenen Dokumente und Prozesse werden strukturiert geprüft.
Die Punkte werden nach Bedeutung, Aufwand und Dringlichkeit sortiert.
Sie erhalten eine klare Übersicht mit nächsten Schritten und Prioritäten.
Typische Anlässe
Ein Audit lohnt sich nicht nur vor einer Prüfung. Es ist oft dann sinnvoll, wenn sich im Unternehmen etwas verändert oder Datenschutz schon länger nicht mehr geordnet angeschaut wurde.
Mehr Beschäftigte, mehr Kunden, neue Systeme oder neue Standorte verändern den Datenschutzbedarf.
Fragebögen, Ausschreibungen oder Datenschutzanforderungen von Geschäftspartnern müssen beantwortet werden.
Cloud-Dienste, KI-Anwendungen, HR-Software oder CRM-Systeme sollen sauber eingeführt werden.
Wenn niemand genau weiß, wer Datenschutzthemen koordiniert, braucht es Struktur.
Ergebnis
Das Ergebnis ist keine lange Liste, die danach liegen bleibt. Sie erhalten eine verständliche Einschätzung: Was ist erledigt, was fehlt, was ist riskant, was ist nur unschön und was sollte als Nächstes passieren?
KI kann bei einem Datenschutz-Check helfen, Unterlagen zu sortieren oder erste Fragen zu formulieren. Sie sieht aber nicht, ob ein Prozess im Alltag wirklich so läuft, ob ein Vertrag zur tatsächlichen Leistung passt oder ob ein Risiko für das Unternehmen tragbar ist. Genau diese Bewertung ist der Mehrwert anwaltlicher Beratung.
Wenn sinnvoll, kann daraus direkt die weitere Unterstützung entstehen: zum Beispiel eine Prüfung der DSB-Pflicht, die Übernahme als externer Datenschutzbeauftragter oder laufende Hilfe bei AVV, Beschäftigtendaten, Dienstleistern und Datenschutzprozessen.
Angebot
ab 2.400 EUR
Für Unternehmen, die ihren Datenschutzstand prüfen und die nächsten Schritte kennen möchten.
nach Aufwand
Für Unternehmen, die nach dem Check direkt einzelne Punkte verbessern möchten.
Retainer
Für Unternehmen, die Datenschutz nicht nur einmal prüfen, sondern dauerhaft betreuen lassen möchten.
FAQ
Ein Datenschutz-Audit prüft, wie gut Datenschutz im Unternehmen organisiert ist. Es geht um Unterlagen, Prozesse, Dienstleister, Risiken und konkrete nächste Schritte.
Typisch sind Datenschutzerklärungen, AVV, Verzeichnisse von Verarbeitungstätigkeiten, TOM, Löschregeln, Richtlinien, Schulungsunterlagen und Informationen zu wichtigen Dienstleistern.
Nein. Der Datenschutz-Check ist keine Zertifizierung. Er ist eine rechtliche und praktische Bestandsaufnahme mit Maßnahmenplan.
Das hängt von Größe, Unterlagen und Umfang ab. Für einen ersten Check reichen oft wenige Termine und eine geordnete Dokumentensichtung.
Ja. Wenn sich aus dem Check laufender Bedarf ergibt, kann daraus eine Betreuung als externer Datenschutzbeauftragter oder externe Datenschutzabteilung entstehen.
Nächster Schritt
Schicken Sie eine kurze Nachricht mit Branche, Unternehmensgröße, vorhandenen Datenschutzunterlagen und dem Anlass. Dann lässt sich schnell klären, welcher Prüfungsumfang sinnvoll ist.